Journaling ohne Leistungsdruck
Journaling muss keine Routine sein, die du perfekt durchhältst. Es darf ein Ort sein, zu dem du zurückkehrst, wenn du Raum brauchst. Ohne Streak. Ohne Bewertung. Ohne das Gefühl, wieder etwas richtig machen zu müssen.
Fragen für einen ruhigen Einstieg
- Was ist heute in mir da?
- Was habe ich nicht ausgesprochen?
- Was fühlt sich schwer an, ohne dass ich es erklären kann?
- Was wünsche ich mir, wenn niemand etwas von mir erwartet?
- Was darf heute einfach nur gesehen werden?
Fragen für mehr innere Klarheit
- Was ist gerade wirklich wichtig?
- Was ist nur dringend, aber nicht wahr?
- Wo verliere ich mich im Außen?
- Was würde sich leichter anfühlen, wenn ich ehrlich wäre?
Schreiben kann ein leiser Weg sein, dich selbst wiederzufinden.
Was sind gute Journaling-Fragen?
Gute Journaling-Fragen sind offen, ruhig und laden zur ehrlichen Selbstbegegnung ein.
Wie oft sollte ich journaling machen?
Es muss keine feste Frequenz geben. Journaling darf dann stattfinden, wenn du Raum brauchst.
Brauche ich eine bestimmte Methode?
Nein. Ein einfacher Satz oder eine Frage reicht oft für den Anfang.
ALNOA entsteht Schritt für Schritt.
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